Menopause: Kein Grund zur Panik!

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Unzählige Ratgeber, ja ganze Bücher begleiten die Frauen durch diese Zeit der Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Blasenschwächen, Verstopfungen, Erschöpfungszustände, Gewichtszunahmen, sexuellen Unlustgefühle, Haarausfälle und nicht zu vergessen: der Anfang schlaffer Gesichtskonturen, mangelnder Festigkeit und eines fahlen Teints ohne jugendliches Strahlen. Viele Frauen entdecken schon beim Lesen dieser vielfach beschriebenen möglichen Begleiterscheinungen bei sich die ersten Symptome. Wir wollen uns nicht einreihen in die Liste der 10 Gebote für Frauen in der Menopause oder – schlimmer – der 10 Verbote wie kein Kaffee, kein Alkohol, kein Fleisch, keine tierischen Fette, keine scharfen Gewürze, keine Sonne, kein kein kein. Vielmehr ist dieser Beitrag eine kleine Einladung für einen coolen Umgang mit der Menopause – dank einiger raffinierter Tricks.

Aktiv Schwitzen“ gegen das „Passiv Schwitzen

Werden Sie aktiv! Sport beugt nicht nur Osteoporose vor, er verringert auch die Hitzewallungen. Der Organismus von Sportlern kann die Körpertemperatur besser regulieren, weil die Blutgefäße darauf trainiert sind, sich zu verengen oder zu weiten, um Wärme im Körper zu halten oder nach außen abzugeben. Also rauf aufs Rad oder die Yogamatte, rein ins Schwimmbecken oder in die Natur beim Joggen oder Walken. Sportlich aktive Frauen in der Menopause schwitzen erwiesenermaßen deutlich weniger (und haben auch weniger mit den in dieser Zeit häufigen Gewichtsproblemen zu kämpfen). Auch regelmäßige Saunagänge und Wechselduschen helfen den ungewollten Schwitzattacken entgegen zu wirken.

Cool down“ – der Trick für eine gute Nacht

Damit ist zum einen ein eher kühles (keinesfalls überheiztes!), gut gelüftetes, Schlafzimmer gemeint. Zum anderen eine spezielle, die Haut kühlende Nachtpflege. Neovadiol Nacht Ausgleichender Wirkstoffkomplex von Vichy beispielsweise ist ein emulgierendes Gel, das sich schon beim Auftragen kühl anfühlt und sofort Frische spendet. Das Geheimnis dahinter trägt Namen wie Aquakeep und Aristoflex – Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass hohe Mengen an Wasser aufgenommen und beim Kontakt mit der Haut freigesetzt werden. So wird die Haut abgekühlt und ist prall von Feuchtigkeit.

Lagen-Look“ – für Outfit und Gesichtspflege

Wer bei der Kleidung auf das Zwiebelschalenprinzip setzt (also mehrere dünne – atmungsaktive! – Lagen übereinander), kann die Kleidung der Körpertemperatur besser anpassen. Und die Haut? Die freut sich über ein regelmäßiges Doppel-Treatment aus Serum plus Creme. Aber bitte nicht irgendeine Pflege, sondern eine, die speziell für diese Phase im Leben einer Frau entwickelt wurde wie beispielsweise die Linie Neovadiol Ausgleichender Wirkstoffkomplex. Das tiefenwirksam reaktivierende Konzentrat und die Tagespflege tragen aktiv dazu bei den sichtbaren Auswirkungen der Wechseljahre auf die Haut entgegen zu wirken. (Hochdosiertes Pro-Xylane verdichtet die Hautstruktur und sorgt für mehr Festigkeit und definierte Gesichtskonturen. Hyaluronsäure bindet die Feuchtigkeit und gibt der Haut ein pralles Aussehen und ein angenehmes Frischegefühl.)

Gönnen Sie sich eine Extraportion! Pflege, nicht Pommes

Eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Fisch und ballaststoffreichem Getreide ist gerade jetzt besonders wichtig – gegen Osteoporose, Verstopfung, Schweißausbrüche und überschüssige Pfunde. Auch sojahaltige Lebensmittel wie Tofu sind jetzt hilfreich, weil sie dank der enthaltenen Phyto-Östrogene die nachlassende Produktion körpereigener Hormone mildern. Die Haut hingegen verträgt jetzt eine Extraportion wertvoller Inhaltsstoffe – andere als noch vor der Menopause. Pro-Xylane beispielsweise verdichtet die Hautstruktur, sorgt für mehr Festigkeit und definierte Konturen; Hédione fördert die natürliche Produktion von Lipiden für ein glatteres Hautbild; Hepes unterstützt die Zellerneuerung und bekämpft die sogenannte Pergamenthaut.

Jeder Form von Trockenheit lässt sich entgegen wirken

Das perfekte Fresh-up für Zwischendurch ist ein Sprühstoß aus der Thermalwasserdose. Das tut der Haut gut und belebt die Sinne. Auch der obligatorische Tipp von zwei bis drei Litern Mineralwasser pro Tag darf hier nicht fehlen. Die Lipid-Depots der im Laufe der Menopause zunehmend trocken und anspruchsvoll werdenden Haut können durch eine spezielle „rekonstruktive“ Pflege wieder aufgefüllt werden.

Gesichtskonturen und Muskeln – alles will schlaff machen

Gegen erschlaffende Muskeln hilft gezieltes Workout – Pilates, Yoga, Cross-Trainer, für jeden ist etwas Passendes dabei. Hauptsache regelmäßig! Gegen erschlaffende Gesichtskonturen hilft eine die sichtbaren Auswirkungen der Wechseljahre ausgleichende Pflege.

Puder trocknet – über dem Make-up und unter den Brüsten

Und auch beim Make-up sollte man auf plötzliche Hitzeschübe vorbereitet sein. Transparenter Puder fixiert nicht nur Foundation und Concealer, sondern bildet an der Hautoberfläche einen Schutzfilm zwischen dem Make-up und der Umgebung. Für einen natürlich matten Teint – auch bei „Menopausen“-Stress. Und wenn der Schweiß nicht nur auf der Stirn sondern auch unter den Brüsten steht? Manche greifen zum Deo, besser ist auch hier ein loser Puder.

Sich selbst verwöhnen… und cool bleiben!

Klar, es ist keine einfache Zeit. Und jede Frau reagiert anders auf die hormonellen Veränderungen der Menopause, deshalb sind auch die Begleiterscheinungen unterschiedlich beziehungsweise unterschiedlich stark. Wichtig ist, dass man sich gerade in schwierigen Zeit öfter mal selbst etwas Gutes tut, eine Beauty- oder Wellnessbehandlung zum Beispiel. Und vor allem gilt: Setzen Sie sich nicht selbst unter Druck und lassen Sie sich von nichts und niemandem verrückt machen! Und wenn man halt doch mal mehr schwitzt… kleine, Batterie betriebene Handventilatoren gibt’s auch in Handtaschengröße für unterwegs. Und eigentlich ist doch auch der klassische Fächer – seit Lagerfeld – wieder chic und hip.

Also, durchatmen und cool bleiben!




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