Draussen nass und kalt, drinnen Heizung auf Hochtouren: Gift für die Haut! Denn Winterhaut braucht Feuchtigkeit um nicht total auszutrocknen. Juckende und schuppende Ekzeme sind nicht selten die Folge. Vor allem Neurodermitiker haben im Winter mehr Entzündungsschübe als in den anderen Jahreszeiten.
Ganz wichtig: Bei Hautirritationen sollten man sich in der kalten Jahreszeit nicht mit herkömmlicher Seife waschen, denn diese kann die Haut zusätzlich reizen. Besser sind milde Waschcremes oder Öle, die rückfettend wirken. Zur Selbstmedikation empfiehlt sich u.a. zur schnellen Abhilfe die seit langem bewährte Hydrocortisoncreme Ebenol®, die es für behaarte Stellen auch als Spray mit unterschiedliche Wirkstärken gibt.
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