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Giftstoffe - Gesundheit

Gift für Krebszellen

Auf der Suche nach Wirksubstanzen für neue Medikamente testen Pharmaforscher in aller Welt Millionen von Substanzen. Um geeignete Moleküle zu identifizieren, verwenden sie gerne Farbreaktionen. Doch in stark farbigen Lösungen oder bei Mischungen vieler Substanzen versagen diese Tests. Im Rahmen einer Doktorarbeit entwickelte man nun am Lehrstuhl für Biochemie der TU München eine Testreaktion auf Basis der Kernmagnetresonanzmessung. Sie findet einen gesuchten Pharmawirksoff selbst in trüben Bakterienbrühen unter Hunderten verschiedener Substanzen


Raucherpausen adé

Auch wenn innerhalb der letzten Jahre viel für den Nichtraucherschutz getan wurde, gibt es nach wie vor noch viele Raucher. Die Gefahren des blauen Dunstes werden zwar immer wieder öffentlich thematisiert und sind allgemein bekannt, trotzdem fällt es Betroffenen oft schwer, ihren Tabakkonsum einzustellen


Rauchstopp macht traurig

Fast die meisten Raucher leiden an ihrem Laster, doch das Aufhören ist gar nicht so einfach und es fällt meist sehr schwer. Denn ein Gefühl des Unwohlseins bringt motivierten Versuchen oft den Rückschlag - man stürzt nach kurzer Zeit buchstäblich in ein Stimmungstief


Botox breitet sich im Gewebe aus

Botox, aus der Schönheitschirurgie nicht mehr weg zu denken, gilt als eine der giftigsten und gefährlichsten Substanzen, die wir kennen. Wie sich jetzt herausstellt, könnte dies mehr unerwünschte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, als bisher vermutet


Botulismus II

Beim Genuss verdorbener eiweißhaltiger Konserven (wie Fleisch-, Käse-, Erbsen- und Bohnenkonserven) besteht die Gefahr einer Infektion mit Clostridium botulinum. Dieses Bakterium gibt ein neurotoxisches Gift ab, das die efferenten Fasern des parasympathischen Nervensystems und somatisch …


Phosphorsäureester

Zu den Insektiziden gehören neben den Alkylphosphaten auch die Phosphorsäureester. Aus dieser chemischen Gruppe stammen auch die bekannten chemischen Kampfstoffe wie Tabun, Sarin, Soman und VX. Die Grundstruktur der Phosphorsäureester wurde schon im Jahre 1937 …


Insektizide (Alkylphosphate)

Insektizide nehmen einen hohen Stellenwert bei Vergiftungen ein. Die wichtigsten Insektizide werden aufgrund ihrer chemischen Struktur als Alkylphosphate bezeichnet. Alkylphosphate sind Cholinesterase-Hemmstoffe. Überall dort, wo Acetylcholin Überträgersubstanz ist, kommt es aufgrund des Acetylcholinüberschusses zu einer …


Herbizide

Herbizide wie Deiquat und Paraquat besitzen einen hohen Gefährlichkeitsgrad. Die Resorption erfolgt relativ schlecht, zu 5 bis 15 Prozent im Gastrointestinaltrakt. Die Inhalation verursacht meist keine Intoxikationen, eine Aufnahme der Wirkstoffe über die Haut ist …


Cumarine

Cumarine (Bromadiolon, Warfarin) werden meist enteral (nur in extremen Fällen auch perkutan) resorbiert. Die Elimination im Körper verläuft sehr langsam. Innerhalb eines Zeitraumes von ca. 4 Tagen werden knapp 90 Prozent eliminiert. Teilweise unterliegen Cumarine …


Carbamate

Carbamate (Bendiocarb, Methomyl) wirken toxisch nach der oralen, inhalativen und perkutanen Aufnahme. Die Symptomatik ähnelt der von Alkylphosphaten. Die Hemmung der Acetylcholinesterase ist aber weitaus kürzer, sie hält meist nur wenige Stunden an. In der …


Begasungsmittel

In Pestiziden finden sich Begasungsmittel wie z. B. Aluminiumphosphid, Magnesiumphosphid und Phosphorwasserstoff. Insbesondere Phosphorwasserstoff (PH), der sich durch das Einatmen von Begasungsmitteln im Körper bildet, führt zu schweren Intoxikationserscheinungen. Im Stoffwechsel entwickelt sich PH aus …


Stickstoffdioxid

Als ein Gas mit dem Hauptwirkungspunkt auf den terminalen Respirationstrakt ist das Stickstoffdioxid zu nennen. Dieses braun gefärbte Gas entsteht zum Beispiel bei der Einwirkung von Salpetersäure auf Metalle. Symptomatik Nach einem kurzen Durchgangssyndrom, das sich als …


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