Großbritannien: Auf eine Zeitreise durch den Norden Englands geht man mit der 10-tägigen Studienreise von Gebeco „Nordengland – Beatles, Burgen und Countryside“ (€ 2.995.–). Die Studienreise bringen gleich drei starke Themen zusammen: die kulturelle Bedeutung der Beatles für Liverpool, die historische Vielfalt sowie die beeindruckende Schönheit Nordenglands. Die Tour legt einen klaren Fokus auf die Lebenswelt und Stationen der Beatles, deren Spuren man in Liverpool bei einem Stadtrundgang zu bekannten Orten wie Penny Lane und dem Cavern Club folgen kann. Bei Rundgängen durch York und Durham wird dagegen das normannische und mittelalterliche Erbe der Region deutlich. Noch weiter zurück in die Vergangenheit geht es für unsere Reisenden beim Housesteads Roman Fort am Hadrianswall, ein herausragendes Relikt der römischen Präsenz in Britannien. Doch auch die Natur Nordenglands beeindruckt durch Vielfalt. Bei einer Bootsfahrt auf dem Windermere im Lake District können Gäste eindrucksvolle See- und Hügelpanoramen genießen. Ausgedehnte Moorlandschaften und die rauen Küstenabschnitte von Northumberland runden das landschaftliche Bild ab.
Ostfriesische Inseln: Jede Menge Fotomotive bieten dank des warmen Lichts und der vielen Farben im Herbst die Ostfriesischen Inseln. Orange für den Sanddorn, Rot für Hagebutten oder Blau für die Nordsee. Alles Bilder, die mit der Kamera einfangen kann. Wo man die schönsten Fotomotive auf den sieben Inseln findet:
Bayern: Hier brodelt’s und dampft’s aus unzähligen Thermalquellen, die mit ihrer heilenden Wirkung für Wohlbefinden und Erholung sorgen. Und beim Saunieren schwitzt man den Alltagsstress einfach weg. Die Leichtigkeit des Seins findet man an zahlreichen Orten wo man nicht nur stylisch mit Südseeflair entspannen kann, sondern auch textilfrei wie einst die Römer planschen darf. Wo man die nächste Tiefenentspannung dank Therme erleben kann, findet man hier.
Sächsische Schweiz: Der Malerweg Elbsandsteingebirge, der in großem Bogen durch die gesamte Sächsische Schweiz führt, bietet Tafelberge, Felsnadeln und stille Schluchten. Alle wichtigen Infos zur 116 Kilometer langen Route können Interessierte beim örtlichen Tourismusverband kostenfrei bestellen. 20 leichte Kurzwanderungen (zwei bis acht Kilometern Länge und Gehzeiten unter drei Stunden) entlang des Malerwegs eignen sich besonders für kurze Wintertage. Eine digitale Ergänzung bietet der Audio-Wanderführer in der App „TRACK Malerweg“. Er umfasst mehr als 100 Beiträge zu Geschichte, Geologie, Flora und Fauna der Sächsischen Schweiz. Nach dem Download funktioniert die App auch offline.
Balearische Inseln: Sportlich durch den Herbst geht es auf den Inseln dank eines abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramms.
Lissabon: Die Stadt begeistert nicht nur unter freiem Himmel, sondern lockt an Regentagen oder auch nur zur entspannenden Auszeit mit interaktiver Stadtgeschichte, traditioneller Kulinarik, portugiesischem Design und Wissenschaft zum Anfassen. Sie machen einen Tag drinnen mindestens ebenso abwechslungsreich wie einen Streifzug durch die Stadt. Zu den wichtigsten Indoor-Erlebnissen in Lissabon, für die es keinen besonderen Anlass braucht, zählen das Lisboa Story Centre, wo sich die Geschichte Lissabons interaktiv erleben lässt, der 1934 eröffnete Mercado de Campo de Ourique, eine Mischung aus traditioneller Markthalle und modernem Gastronomiekonzept, sowie als Must-be die Embaixada im Palácio Ribeiro da Cunha, einem neomaurischen Stadtpalast aus dem 19. Jahrhundert. Schon das Gebäude mit seinen Bögen, Galerien und reich dekorierten Räumen macht den Besuch zu einem Erlebnis. Heute beherbergt der Palast eine Concept-Shopping-Galerie, in der vor allem portugiesische Marken, Designer und Kreative vertreten sind. Das Angebot reicht von Mode und Accessoires über Kunsthandwerk und Design bis zur Gastronomie.
Sölden, Ötztal: Wer den Winter gar nicht mehr erwarten kann, der sollte sich auf den Weg nach Tirol machen. Unter dem Motto Wintersport trifft alpinen Lifestyle, wurde bereits am 9. Oktober die Wintersaison eröffnet. Hier treffen sich zwischen 1.350 und 3.340 Metern zwei noch intakte Gletscher und 147 Pistenkilometer gepaart mit außergewöhnlicher Architektur, internationalen Events, Kulinarik und besondere Erlebnisse am Berg. Orte wie 007 ELEMENTS und das ice Q auf 3.048 Metern prägen das Bild der Destination weit über die Alpen hinaus. Sportlich startet die Saison mit dem Audi FIS Skiweltcup am Rettenbachgletscher am 24. und 25. Oktober 2026, Mitte November startet das Winterskigebiet.
Wikinger Reisen bietet Ferntrips für Alleinreisende in Vietnam oder Japan und baut damit seine Single-Linie weltweit weiter aus. Weiterhin dabei sind u. a. aber auch die beliebten Fernziele Namibia und der Oman. Insgesamt liefert der Veranstalter jetzt rund 50 Programme weltweit für Solisten – alle mit Einzelzimmer ohne Aufpreis. Gemacht für Aktiv- und Erlebnisurlauber, die gerade keinen Reisepartner haben, aber gern Eindrücke teilen, zusammen entdecken, essen und lachen. Und dabei die Organisation und Sicherheit einer geführten Tour schätzen.
Mexiko: Eine äußerst farbenfrohe Verbindung zwischen zwei Welten bietet der Día de los Muertos in Los Cabos. Denn am 1. und 2. November steht Mexiko ganz im Zeichen des Todes mit dem hier farbenfroh gefeierten Día de los Muertos. Das Fest verbindet indigene Traditionen mit katholischen Einflüssen und widmet sich der Erinnerung an verstorbene Familienmitglieder und Freunde. Statt ausschließlich zu trauern, kommen Familien zusammen, erzählen Geschichten, bereiten Lieblingsgerichte der Verstorbenen zu und gestalten Ofrendas zu ihrem Andenken. Mit Fotos, Kerzen, Blumen, persönlichen Erinnerungsstücken und Speisen halten die kunstvoll gestalteten Altäre, die sogenannten Ofrendas, Erinnerungen lebendig und geben Bräuche über Generationen hinweg weiter. Die leuchtend orangefarbenen Cempasúchil-Blüten gelten dabei traditionell als Wegweiser für die Seelen der Verstorbenen. Öffentliche Feste und ausgewählte Veranstaltungen machen die unterschiedlichen Facetten des Día de los Muertos Anfang November sichtbar. Wer diesen Tag und seine Festivitäten noch nicht erlebt hat, der sollte sich aufmachen nach Mexiko - denn nirgendwo anders schenkt man dem Tod soviel farbenfreudige Beachtung.