Dass Trockenpflaumen einen positiven Einfluss auf die weibliche Knochengesundheit, vor allem nach der Menopause haben, ist seit Jahren bekannt - wurde aber vielfach nicht wirklich von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Forschungsarbeiten liefern nun weitere Hinweise darauf dass der Genuss von 100 g (das entspricht ca. acht bis zehn z.Beispiel kalifornischen Trockenpflaumen) über den Zeitraum von einem Jahr mit einer gesteigerten Knochenmineraldichte (KMD) postmenopausaler Frauen im Zusammenhang stehen kann. Die aktuelle Studie untersuchte nun, ob bereits 50 g (vier bis fünf Trockenpflaumen) genauso effektiv sein könnten wie die größere Menge. Tatsächlich bestätigten die Forschungsergebnisse, dass 50 g Trockenpflaumen einem Knochenschwund bei Frauen mit geringerer Knochendichte nach der Menopause genauso gut vorbeugen. Zudem unterstützen sie eine normale Darmtätigkeit. Damit sind Trockenpflaumen die einzigen natürlichen Früchte, die in Europa einen offiziellen Health Claim tragen dürfen.
Zum ersten Mal unterstützen kalifornische Trockenpflaumen in diesem Jahr den Welt-Osteoporose- Tag am 20. Oktober (WOT).