Manche fangfrischen Fische schmecken einfach am besten, wenn sie im Ganzen gebraten, gedünstet oder gegrillt werden, zum Beispiel Plattfische, aber auch Forellen oder Karpfen. Dafür werden die Wassertiere vor der Zubereitung zwar ausgenommen, landen aber mit Haut und somit auch mit allen Gräten verzehrfertig auf dem Teller. Das verspricht nicht für jeden Fischliebhaber puren Genuss: Viele scheuen am Tisch die Herausforderung, den Fisch zu filetieren. Doch mit der richtigen Anleitung – und vor allem dem richtigen Werkzeug – ist das kein Problem!
Es zerteilt den Fisch sorgfältig und verhindert, dass Gräten auf der Gabel landen. Sowohl das Messer, aber auch die Gabel unterscheiden sich deutlich von einem Tafelbesteck. Die Fischgabel ist etwas breiter, flacher und hat meistens vier Zinken. Das Fischmesser fällt durch seine stumpfe Klinge auf. Damit wird verhindert, dass Gräten geschnitten werden und versehentlich im Fischfleisch auf der Gabel landen. Vielmehr schiebt man das Fleisch mit dem Fischmesser von den Gräten weg. Die besondere Form des Messers eignet sich auch hervorragend, um die Fischhaut abzuheben und umzuklappen. Mit der Spitze des Messers wird die Haut eingeritzt.
Schritt 1: Bäckchen lösen
Schritt 2: Flossen entfernen
Schritt 3: Haut einritzen
Schritt 4: Oberhaut entfernen
Schritt 5: Mittelgräte und Kopf entfernen
Rezeptideen für Fisch findet man u. a. hier
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