Weltweit leidet fast jeder Zehnte unter Depressionen oder starken Angstzuständen, so das Ergebnis einer Untersuchung der World Health Organisation (WHO). Generaldirektorin Margaret Chan fordert bessere Behandlungsmöglichkeiten für die Betroffenen. Allen müsse medizinisch geholfen werden. Gegenwärtig werden, laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes, allerdings selbst in Deutschland nur etwa 6-9% der Betroffenen angemessen behandelt. Umso wichtiger ist es, möglichst früh eine geeignete Behandlung anzustoßen. Hierbei kann ein Test helfen. Dieser überprüft, welches Medikament sich hinsichtlich des Abbaus in der Leber für den einzelnen Patienten am besten eignet.
Weitere Informationen zu dem Test finden sich auf Stada-Diagnostik
Depression
Brustgewebe
Diskriminierung macht krank
Durchaus verbesserungsfähig: Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient
Mehr psychische Erkrankungen im dritten Coronajahr
Johanniskraut: Heilpflanze nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen
Hormonstörungen bei Frauen - Auslöser vieler Erkrankungen und Beschwerden