Vielflieger wissen es: Wer nach Osten fliegt, entkommt dem Jetlag nur selten - wer sich hingegen nach Westen wendet, kommt weniger damit in Berührung. Ursache, keine Frage: Die Zeitverschiebung, die uns bei Flügen in westliche Richtung einfach einen viele Stunden längeren Tag beschert. Daher sollte man, wenn möglich, auf Ostflügen möglichst viel schlafen – auf Westflügen sich dagegen nur mit einem kurzen Nickerchen begnügen.
Aus dem Takt: Der Biorhythmus Unsere innere Uhr ist nicht oder nur wenig manipulierbar und während unser Kopf Zeitverschiebungen locker hinnimmt und auch damit klar kommt, streikt die innere Uhr und gerät aus dem Takt. Das Unprogrammieren kann schlimmsten Falls auch mal 14 Tage dauern, in denen man sich müde, erschöpft und antriebslos fühlt - aber an ein Einschlafen meist nicht zu denken ist. Aufwachen mitten in der Nacht und Toilettengänge zu völlig ungewohnten Zeiten sind unter anderem die unschönen Folgen eines Jetlags. Vielflieger klagen nicht selten über chronischen Schlafmangel.
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