Auf die Frage „Wie geht’s?“ hört man heutzutage stets: „Gut, aber viel Stress“ oder: „Ich hab so viel zu tun“. Arbeit und Privatleben verschmelzen, die Smartphones laufen heiß. Nach Feierabend wandert die Arbeit mit dem Laptop zu uns nach Hause. Die neuen Medien sollten unser Leben erleichtern, doch treiben sie viele von uns in den Stress – Wahnsinn. Beim diesjährigen „Tag der inneren Balance“, erfahren wir, was uns denn alles stresst und was wir dagegen tun können
Dass moderne Parkinson-Therapien für mehr Lebensqualität der betroffenen Patienten sorgen, ist dank großer medizinischer Fortschritte in der Erforschung dieser unheilbaren neurologischen Erkrankung gelungen
Beim Wort Fett läuten bei uns meist die Alarmglocken. Fast nichts wird ernährungstechnisch so heiß diskutiert wie der vermeintliche Übeltäter aller Gewichtsprobleme. Doch Fett ist nicht gleich Fett. Die mittelkettigen Triglyceride, auch MCT Fette genannt, sind einfacher und schneller zu verdauen. Sie sollten im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sein
Immer mehr Menschen legen sich unters Messer, und dies nicht nur aus Gründen der Eitelkeit. Rückenschmerzen und Rückenprobleme sind eine häufig auftretende Beschwerde der deutschen Bevölkerung und immer öfter wird hier das Messer angesetzt. Die Betroffenen werden häufig schon operiert, noch bevor alle konservative Behandlungen, etwa mittels Physio- oder Schmerztherapie, ausprobiert wurden
Was der indische Gott Vishnu mit Aspirin zu tun hat, erklärte die Moderatorin dem gebannt lauschenden Journalistenpulk ausführlich. Da er statt nur zwei sogar vier Arme (ist auf jedem Bild oder jeder Statue deutlich erkennbar) besitzt, kann er seine Kräfte nicht nur zweifach, sondern gleich vierfach verteilen. Ganz so, wie der vorgestellte Wirkstoff aus der Leverkusener Medikamentenküche
Rund 30.000 Kardiologen aus aller Welt zog es dieses Jahr zum ESC in die Stadt an der Amstel, die mit ihren unzähligen Grachten an Venedig erinnert. Im einzigartigen Amsterdam konnte man nicht nur die Highlights der Kardiologie erfahren, sondern, wenn die Zeit es zuließ, auch weltberühmte Gemälde und internationales Flair genießen. Passend zu dieser beschwingten Stadt war auch die Erkenntnis einer serbischen Studie, die darüber Auskunft gibt, dass sich die Gefäßfunktion von Patienten mit KHK durch regelmäßiges Musikhören verbessern lässt
30 Tonnen Lebensmittel und 50.000 Liter Getränke verarbeitet unser Darm fast unbemerkt im Laufe eines Lebens. Das bedeutet Schwerstarbeit für den Organismus, der aus diesen Rohstoffen sämtliche Energie und Bausubstanzen bezieht. Doch ab und an sorgen Viren oder Bakterien, wie etwa Salmonellen, für mehr oder weniger starke Bauchschmerzen, mitunter auch begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Wie man sich bei solchen Beschwerden richtig verhält und was man dagegen tun kann, dazu haben wir einen Experten befragt
“Stress Dich nicht so…”. Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört oder selber jemanden ans Herz gelegt. Längst weiß die Herzmedizin, wie sehr Stress dem Herzen schaden kann. 50 % aller Herzinfarkt-Patienten geben an, vorher nie Beschwerden, wohl aber Stress gehabt zu haben. Kein Wunder also, dass das Herz außer Takt gerät, pumpt doch unser Supermotor mit rund 70 Schlägen pro Minute die gesamte Blutmenge einmal durch das Gefäßsystem. Sein größter Feind heißt Stress
Bei rund zehn Prozent aller an Bluthochdruck leidenden Patienten, könnten gutartige Minitumore in den Nebennieren der Auslöser sein. Dies fanden Forscher derUniversity of Cambridge und des Addenbrooke´s Hospital heraus.Vor allem ein präventives frühes Handeln ist wichtig
Hylase ist ein Enzym und wird in letzter Zeit häufig als Gegenmittel zur derzeit viel geliebten Hyaluronsäure genannt, die ja aus der ästhetischen Faltenbehandlung nicht mehr wegzudenken ist. Lippen, Wangen-Region, Kinn oder andere Gesichtspartien, aber auch Nasenkorrekturen werden mit dem körpereigenen Wirkstoff aufgepolstert. Aber was tun, wenn das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht?
Nur nicht den Kopf verlieren sollte man bei einer Verhütungspanne. Denn jetzt gilt es, die richtige Entscheidung zu treffen. Wie so oft, ist auch hier das richtige Wissen zur richtigen Zeit ausshlaggebend. Eine persönliche Beratung mit dem Arzt oder der Ärztin kann das Internet nicht ersetzen. Aber es kann helfen, die drängendsten Fragen zu klären und sich über die nächsten Schritte Klarheit zu verschaffen
“Fliegende Mücken” (mouches volantes) nennt man die Glaskörpertrübung, mit der eine ganze Reihe von Menschen leben müssen. Bei jedem 3. Augenarzt-Patienten sorgen diese, sich als schwarze Punkte und Fäden vor dem Auge bewegenden Trübungen für lästige visuelle Störungen, die durch Verklumpungen von Kollagenfasern, die sich im Glasköper befinden und Schatten auf die Netzhaut werfen, entstehen